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Warum Marketing oft viel Zeit kostet – aber wenig bringt

Viele Unternehmen investieren heute kontinuierlich in Marketing.
Es gibt eine Website, Social Media läuft, Inhalte werden produziert,
manchmal wird auch Werbung geschaltet.

Und trotzdem bleibt das Gefühl:
Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ergebnis.
Marketing kostet Zeit, bindet Ressourcen – bringt aber nicht
die erhoffte Wirkung.

Das liegt selten an fehlendem Engagement.
In den meisten Fällen fehlt etwas anderes: eine klare Einordnung.

Marketing scheitert selten an einzelnen Maßnahmen

Ob Website, Social Media, Video oder Online-Werbung – einzelne Maßnahmen sind heute schnell umgesetzt. Was häufig fehlt, ist die klare Antwort auf eine grundlegende Frage.

Welche Rolle soll Marketing im Unternehmen eigentlich erfüllen?

Ohne diese Einordnung entstehen Maßnahmen nebeneinander.

Marketing wird „gemacht“, aber nicht geführt.

  • Inhalte werden erstellt, aber nicht systematisch genutzt

  • externe Dienstleister arbeiten, aber ohne gemeinsamen Rahmen

  • Entscheidungen entstehen aus Zeitdruck oder Bauchgefühl

Marketing wird dadurch immer aufwendiger – aber nicht wirksamer.

Typische Situationen aus der Praxis

Viele Unternehmen erkennen sich in ähnlichen Situationen wieder:

  • Marketing kostet zunehmend Zeit, entlastet aber nicht

  • neue Kanäle kommen hinzu, ohne alte zu ersetzen

  • Ergebnisse sind schwer einzuordnen oder nicht messbar

  • es wird „mehr gemacht“, ohne dass es sich besser anfühlt

Das führt selten zu Klarheit, sondern oft zu weiterem Aktionismus – in der Hoffnung, dass die nächste Maßnahme endlich den gewünschten Effekt bringt.

Warum „mehr Marketing“ das Problem oft verschärft

Wenn Marketing unklar strukturiert ist, verschärfen zusätzliche Maßnahmen

das eigentliche Problem.

Neue Tools, neue Inhalte oder neue Kampagnen erhöhen die Komplexität

– nicht die Klarheit.

Marketing beginnt dann, Ressourcen zu binden:

  • Zeit

  • Aufmerksamkeit

  • Budget

ohne spürbare Entlastung für das Unternehmen oder die Geschäftsführung zu schaffen.

Was Unternehmen in dieser Phase wirklich weiterbringt

Bevor neue Maßnahmen gestartet werden, ist ein Perspektivwechsel sinnvoll.

  • Welche Aufgaben soll Marketing konkret übernehmen?

  • Welche Maßnahmen zahlen tatsächlich auf diese Aufgaben ein?

  • Was kann reduziert, vereinfacht oder gestrichen werden?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, entsteht eine Struktur, in der Marketing gezielt wirken kann – statt dauerhaft Aufwand zu erzeugen.

Der nächste sinnvolle Schritt

Wenn Sie sich in diesen Punkten wiedererkennen,
geht es nicht darum, sofort etwas Neues umzusetzen.

Sinnvoller ist es, das bestehende Marketing zunächst einzuordnen
und zu prüfen, wo es entlasten kann – und wo nicht.

Dafür bieten wir einen strukturierten Marketing-Check an,
der genau diese Klarheit schafft.

Unverbindlich, strukturiert und realistisch. In einem Gespräch klären wir,

wo Marketing entlasten kann – und wo nicht.

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